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Die Bestände des Stadtarchivs Ulm
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Die Bestände des Stadtarchivs Ulm ab 32 € als gebundene Ausgabe: Kommentierte Gesamtübersicht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.08.2020
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Die Bestände des Stadtarchivs Ulm
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Die Bestände des Stadtarchivs Ulm ab 32 EURO Kommentierte Gesamtübersicht

Anbieter: ebook.de
Stand: 14.08.2020
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Stipendienstiftungen und Stipendiaten vom Ende ...
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Nach dem "Protocollum Contubernii" mit den Visitationsberichten der Hauptburse der Heidelberger Universität (erschienen 2000) legt Dr. Gerhard Merkel, Studiendirektor a.D., eine weitere Quellensammlung vor. Sie widmet sich den Heidelberger Stipendienstiftungen und Stipendiaten vom Ausgang des Mittelalters bis zur Schwelle des Dreißigjährigen Krieges. Damit wird ein wichtiges Textcorpus zur Universitätsgeschichte in systematischer Sammlung der ganzen Überlieferung erschlossen, das über Heidelberg hinaus von Bedeutung sein wird. In der Zeit zwischen 1497 und 1616 sind 49 Stipendienstiftungen bezeugt, dazu kommen sieben weitere Stiftungen, die nicht realisiert wurden, und zwei Stipendienangebote. Alle Stiftungsurkunden bzw. Auszüge aus den Testamenten der Stifter werden diplomatisch getreu nach den Vorlagen wiedergegeben, besondere Umstände im Zusammenhang einer Stipendienstiftung zusätzlich dokumentiert. Soweit es die Aktenlage zulässt, hat der Bearbeiter auch die Nutznießer der Stipendien zusammengestellt. Als Quellengrundlage dient die Überlieferung im Heidelberger Universitätsarchiv, daneben sind Bestände aus Basel, Karlsruhe, München und Ulm herangezogen worden.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Die Bestände des Stadtarchivs Ulm
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Erstmals werden die reichhaltigen, bis ins 9. Jahrhundert zurückreichenden Bestände des Stadtarchivs Ulm durch die jeweils zuständigen Referenten als sachkundige Bearbeiter in einem zusammenfassenden Überblick vorgestellt.Neben der in reichsstädtische und "nachreichsstädtische" (ab 1803/1810) Zeit gegliederten archivalischen Überlieferung und umfangreichen Beständen zu Klöstern und Stiftungen verwahrt das Stadtarchiv u.a. die Archive ehemaliger Patrizierfamilien, von Vereinen und Verbänden und Sammlungen von Grafiken, Karten und Plänen, Handschriften, Nachlässen und Zeitungen sowie Fotos (ab 1860), Film- und Tonkopien etc.Die Gliederung spiegelt das Aufgabenspektrum der Stadt wider und erleichtert die Orientierung.Der Herausgeber: Dr. Hans Eugen Specker 1968-2002 Direktor des Stadtarchivs Ulm, seit 1981 Honorarprofessor für Neuere Geschichte an der Universität Tübingen.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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System Dynamics und seine Anwendung im Risikoma...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1, Universität Ulm (Institut für Angewandte Informationsverarbeitung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt ändert sich heutzutage wie nie zuvor. Die permanente Veränderung wird nicht mehr als temporäres Phänomen, sondern als beständige Tatsache verstanden. Dank der Globalisierung und technologischer Entwicklung ergeben sich weitere neue Verknüpfungen und Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Objekten, Orten und Sachverhalten. Somit wird die menschliche Umwelt im Zeitalter der Globalisierung immer komplexer und unübersichtlicher. Zu der ausgeprägten Dynamik kommt die erhöhte Komplexität der Bestände in vielen Bereichen. Die typischen Ansätze zur Komplexitätsreduktion sind sogenannte reduktionistische Sichtweisen. Dieses Denken löst zunehmend kleine Teilprobleme aus grösseren Zusammenhängen heraus, um einzelne einfache Ursache-Wirkungsbeziehungen genau erfassen zu können. Gründe, aus denen man die Ansätze bevorzugt anwendet, sind umstritten. Es kann aus evolutionären Gründen folgen oder durch das Bildungssystem erklärt werden. Eine Analyse einer Einheit durch Betrachtungen ihrer isolierten Teile schildert die folgende Geschichte. Als drei Blinde auf einen Elefanten stiessen, tat jeder seine Entdeckung kund. Einer entdeckte ein Ohr und sagte: 'Es ist ein raues Ding, gross und breit, wie ein Teppich'. Der zweite ertastete den Rüssel und meinte, dass die Entdeckung ein langer, hohler Schlauch sei. Der Dritte, der ein Vorderbein umschlungen hielt, widersprach: 'Es ist gross und fest, wie eine Säule'. Teilt man also einen Elefanten in mehrere Teile, bekommt man nicht mehrere kleine Elefanten, die einfacher zu untersuchen seien, sondern einzelne Teile, die kein Elefant mehr darstellen. Viele Probleme und Aufgaben der immer komplexer werdenden Welt erfordern also eine Auseinandersetzung des menschlichen Umgangs mit entsprechend komplexen und dynamischen Tatbeständen. Bei der Problemlösung stösst aber die reduktionistische bzw. lineare Denkweise an ihre Grenzen, weil beim Auseinanderspalten einer Gesamtheit in isolierte Teilprobleme die Zusammenhänge zwischen der Teilproblemen verloren gehen. Löst man doch die isolierte Teilaufgabe ohne die Gesamtfunktionsweise zu berücksichtigen, lässt man damit das übergeordnetes Problem ungelöst. Vielmehr ist es ebenso wichtig, das Netzwerk zwischen der Systemteile in seinen Wirkzusammenhängen zu analysieren. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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System Dynamics und seine Anwendung im Risikoma...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1, Universität Ulm (Institut für Angewandte Informationsverarbeitung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt ändert sich heutzutage wie nie zuvor. Die permanente Veränderung wird nicht mehr als temporäres Phänomen, sondern als beständige Tatsache verstanden. Dank der Globalisierung und technologischer Entwicklung ergeben sich weitere neue Verknüpfungen und Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Objekten, Orten und Sachverhalten. Somit wird die menschliche Umwelt im Zeitalter der Globalisierung immer komplexer und unübersichtlicher. Zu der ausgeprägten Dynamik kommt die erhöhte Komplexität der Bestände in vielen Bereichen. Die typischen Ansätze zur Komplexitätsreduktion sind sogenannte reduktionistische Sichtweisen. Dieses Denken löst zunehmend kleine Teilprobleme aus größeren Zusammenhängen heraus, um einzelne einfache Ursache-Wirkungsbeziehungen genau erfassen zu können. Gründe, aus denen man die Ansätze bevorzugt anwendet, sind umstritten. Es kann aus evolutionären Gründen folgen oder durch das Bildungssystem erklärt werden. Eine Analyse einer Einheit durch Betrachtungen ihrer isolierten Teile schildert die folgende Geschichte. Als drei Blinde auf einen Elefanten stießen, tat jeder seine Entdeckung kund. Einer entdeckte ein Ohr und sagte: 'Es ist ein raues Ding, groß und breit, wie ein Teppich'. Der zweite ertastete den Rüssel und meinte, dass die Entdeckung ein langer, hohler Schlauch sei. Der Dritte, der ein Vorderbein umschlungen hielt, widersprach: 'Es ist groß und fest, wie eine Säule'. Teilt man also einen Elefanten in mehrere Teile, bekommt man nicht mehrere kleine Elefanten, die einfacher zu untersuchen seien, sondern einzelne Teile, die kein Elefant mehr darstellen. Viele Probleme und Aufgaben der immer komplexer werdenden Welt erfordern also eine Auseinandersetzung des menschlichen Umgangs mit entsprechend komplexen und dynamischen Tatbeständen. Bei der Problemlösung stößt aber die reduktionistische bzw. lineare Denkweise an ihre Grenzen, weil beim Auseinanderspalten einer Gesamtheit in isolierte Teilprobleme die Zusammenhänge zwischen der Teilproblemen verloren gehen. Löst man doch die isolierte Teilaufgabe ohne die Gesamtfunktionsweise zu berücksichtigen, lässt man damit das übergeordnetes Problem ungelöst. Vielmehr ist es ebenso wichtig, das Netzwerk zwischen der Systemteile in seinen Wirkzusammenhängen zu analysieren. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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