Angebote zu "Tiere" (6 Treffer)

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Wildhexe: Blutsschwestern, 3 Audio-CDs Hörbuch
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Claras 13. Geburtstag steht bevor ein wichtiges Datum im Leben einer Wildhexe. Sie muss eine Aufgabe bewältigen, die die wilden Tiere ihr stellen. Als dann auch noch Claras Vater verletzt wird und ihre Freundin Kahla sich feindselig benimmt, wird klar: Hier ist eine dunkle Macht am Werk, eine Macht, die stärker und böser ist als alles, was Clara bisher kenntLene KaaberbŤl, geb. 1960 in Kopenhagen, veröffentlichte ihren ersten Roman mit 15 Jahren. Bevor sie sich beruflich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Englischlehrerin, Übersetzerin und Reitlehrerin. 2002 wurde sie für ihre Romane zur Disney-Serie W.I.T.C.H. mit dem Preis 'Walt Disney Writer of the Year' ausgezeichnet.Ulrike C. Tscharre wurde 1974 in Bad Urach geboren. Sie studierte neuere deutsche und englische Literatur und ließ sich danach an der Akademie für Darstellende Kunst in Ulm zur Schauspielerin ausbilden. Neben Rollen in den verschiedensten Theaterstücken, spielte sie in vielen Fernsehproduktionen, wie z. B. "Alarm für Cobra 11", "Höllische Nachbarn", "Ina und Leo" und "Nesthocker". Seit Juni 2001 gehört sie als Marion Beimer zum festen Ensemble der "Lindenstraße". Sie wirkt in auch in mehreren Hörbuchern mit.

Anbieter: myToys
Stand: 24.02.2020
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Wie wir Entscheidungen treffen: Hirnforschung u...
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Gerhard Roth: Das Ich auf dem Prüfstand - Die Hirnforschung und ihre Sicht vom Menschen Sendung: 10.06.2004, SWR2, Redaktion: Ralf Caspary Gerhard Roth, * 15. August 1942 in Marburg, Biologe und Hirnforscher, ist Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen. Roth entwickelt seine Auffassungen entlang von vier Thesen. Erstens: Das Gehirn ist beim Menschen nicht einzigartig, nur seine Sprache. Der Geist hat sich mit der Evolution langsam entwickelt. Sprache gehört dem Menschen an, Tiere bilden allenfalls Sätze mit zwei bis drei Worten. Zweitens: Ohne Gehirn gibt es keinen Geist. Bewusstseinsprozesse lassen sich inzwischen durch bildgebende Verfahren darstellen, dabei können die neuronalen Aktivitäten in den verschiedenen Hirnregionen sichtbar gemacht werden. Geist und Bewusstsein sind ein Naturgeschehen, sie transzendieren nicht die Natur. Drittens: Persönlichkeit und Charakter entstehen sehr früh mit dem limbischen System. Seine Inhalte bleiben unbewusst. In ihm wird gespeichert, was wir als gut, erfolgreich und lustvoll oder gegenteilig erfahren haben. Dieses System ist dominant, insofern frühe Verletzungen bestehen bleiben, auch positive Erfahrungen können sie nicht auslöschen. Viertens: Wollen, Denken und Handeln werden limbisch gesteuert, sie bleiben daher großteils unbewusst. Die Willensfreiheit ist daher eine Illusion. Manfred Spitzer: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es - Die Hirnforschung und die Frage, was uns zum Handeln antreibt Sendung: 04.07.2004, SWR2, Redaktion: Ralf Caspary Manfred Spitzer, * 1958 Lengfeld, Mediziner, ist Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Universitätsklinik in Ulm. Ein Stein rollt, eine Zecke lässt sich fallen, ein Fisch schwimmt hin und her. Betrachtet man dies unter dem Aspekt einer möglichen Willenssteuerung, so scheint diese immer komplexer zu werden. Mehr noch beim M 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Gerhard Roth, Manfred Spitzer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xqua/000513/bk_xqua_000513_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.02.2020
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Mein Lebenslauf
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Ich heiße Antonia Herta Kasznel-Ratkay. Bin Banater Schwäbin aus Rumänien. 1931 geboren. Seit 1980 Deutsche Staatsbürgerin. Ich wohne in Senden, ein Städtchen in der Nähe von Ulm-Donau.Ich rette in Not geratene Tiere. Bin auch Hobby-Malerin. Über meine Tierrettungen schrieb ich ein Büchlein, der Titel „15 heitere, wahre Tiergeschichten“!

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Einfluss von Diclofenac (NSAR) auf die Knochenb...
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Habilitationsschrift aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medizin - Chirurgie, Unfall-, Sportmedizin, Universität Ulm (Chirurgische Klinik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nichtsteroidale Antiphlogistika haben einen mehr oder weniger hemmenden bzw. verzögernden Einfluss auf die Knochenbruchheilung. Auch wenn dies bisher nur im Tierversuch eindeutig nachweisbar war: Alle vorliegenden Ergebnisse sowie die bisher gefundenen Wirkmechanismen lassen keine andere Schlussfolgerung zu als die - zumindest bedingte - Übertragbarkeit dieser Erkenntnisse auf den menschlichen Organismus. Entwickelt wurde ein praktikables Frakturheilungsmodell an der Rattentibia, was sich - je nachdem ob zusätzlich eine Fibulafraktur gesetzt wird oder nicht - als stabiles oder instabiles Modell anwenden lässt und auch beide Modelle untereinander vergleichbar sind. Bei der oralen Medikamentenapplikation konnte gezeigt werden, dass diese in der Zubereitungsform von Geleekügelchen von den Ratten problemlos aufgenommen wurde. Hilfsmittel wie Magensonden o.ä. waren hier nicht erforderlich. In dieser Untersuchung konnte die Hemmung der Knochenbruchheilung unter Einnahme von Diclofenac mittels biomechanischer Testung eindeutig nachgewiesen werden. Diese Ergebnisse konnten bestätigt werden durch die radiologische Knochendichtemessung sowie die histologische Auszählung neu gebildeter Osteoblasten in der Spongiosa. Wenn auch diese Ergebnisse nicht in allen Punkten histologisch verifiziert werden konnten, so dürfte dies lediglich an der Anzahl der operierten Tiere liegen, da die Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen in Relation zur Gruppengrösse zu gering waren. Eine zeitliche Einordnung ist histologisch insofern möglich, als sich die Tiere der Placebogruppe in einem fortgeschritteneren Stadium der Heilung befanden verglichen zu den Tieren der Diclofenacgruppe. Somit kann man eindeutig von einer Verzögerung der Knochenbruchheilung sprechen. Auch die Wundheilung wurde durch Diclofenac verändert. Die Einwanderung von Fibroblasten zur Stabilisierung der Narbe wurde deutlich negativ beeinflusst, so dass davon auszugehen ist, dass die Narbe durch Diclofenacapplikation in ihrer Stabilität geschwächt wurde. Die Migration der Epithelzellen und damit die oberflächliche Heilung der Wunde waren durch Diclofenac weitgehend unbeeinflusst. Trotz der Hemmung von Fraktur- und Wundheilung ist neben der analgetischen Potenz gerade der antiphlogistische Effekt ein grosser Vorteil bei der Applikation von Medikamenten aus der Gruppe der NSA. Insbesondere in der Behandlung des traumatischen und postoperativen Wundödems ist ja gerade dieser Effekt fast immer erwünscht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Einfluss von Diclofenac (NSAR) auf die Knochenb...
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Habilitationsschrift aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medizin - Chirurgie, Unfall-, Sportmedizin, Universität Ulm (Chirurgische Klinik), Sprache: Deutsch, Abstract: Nichtsteroidale Antiphlogistika haben einen mehr oder weniger hemmenden bzw. verzögernden Einfluss auf die Knochenbruchheilung. Auch wenn dies bisher nur im Tierversuch eindeutig nachweisbar war: Alle vorliegenden Ergebnisse sowie die bisher gefundenen Wirkmechanismen lassen keine andere Schlussfolgerung zu als die - zumindest bedingte - Übertragbarkeit dieser Erkenntnisse auf den menschlichen Organismus. Entwickelt wurde ein praktikables Frakturheilungsmodell an der Rattentibia, was sich - je nachdem ob zusätzlich eine Fibulafraktur gesetzt wird oder nicht - als stabiles oder instabiles Modell anwenden lässt und auch beide Modelle untereinander vergleichbar sind. Bei der oralen Medikamentenapplikation konnte gezeigt werden, dass diese in der Zubereitungsform von Geleekügelchen von den Ratten problemlos aufgenommen wurde. Hilfsmittel wie Magensonden o.ä. waren hier nicht erforderlich. In dieser Untersuchung konnte die Hemmung der Knochenbruchheilung unter Einnahme von Diclofenac mittels biomechanischer Testung eindeutig nachgewiesen werden. Diese Ergebnisse konnten bestätigt werden durch die radiologische Knochendichtemessung sowie die histologische Auszählung neu gebildeter Osteoblasten in der Spongiosa. Wenn auch diese Ergebnisse nicht in allen Punkten histologisch verifiziert werden konnten, so dürfte dies lediglich an der Anzahl der operierten Tiere liegen, da die Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen in Relation zur Gruppengröße zu gering waren. Eine zeitliche Einordnung ist histologisch insofern möglich, als sich die Tiere der Placebogruppe in einem fortgeschritteneren Stadium der Heilung befanden verglichen zu den Tieren der Diclofenacgruppe. Somit kann man eindeutig von einer Verzögerung der Knochenbruchheilung sprechen. Auch die Wundheilung wurde durch Diclofenac verändert. Die Einwanderung von Fibroblasten zur Stabilisierung der Narbe wurde deutlich negativ beeinflusst, so dass davon auszugehen ist, dass die Narbe durch Diclofenacapplikation in ihrer Stabilität geschwächt wurde. Die Migration der Epithelzellen und damit die oberflächliche Heilung der Wunde waren durch Diclofenac weitgehend unbeeinflusst. Trotz der Hemmung von Fraktur- und Wundheilung ist neben der analgetischen Potenz gerade der antiphlogistische Effekt ein großer Vorteil bei der Applikation von Medikamenten aus der Gruppe der NSA. Insbesondere in der Behandlung des traumatischen und postoperativen Wundödems ist ja gerade dieser Effekt fast immer erwünscht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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